Beratung zu den Themen "Asbest" und "Künstliche Mineralfasern"

Das Inverkehrbringen bzw. die Herstellung von Asbest oder asbesthaltigen Produkten ist in Deutschland seit 1993 verboten - die Bearbeitung ist nur noch bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten erlaubt.

Auch nach mehr als 25 Jahren ist das Thema Asbest aktuell. In älteren Gebäuden und Häusern, die vor dem Asbestverbot gebaut worden sind, ist oft noch mit diesem Werkstoff gearbeitet worden. Die häufig jetzt anfallenden Instandhaltungs- und Renovierungsmaßnahmen fördern dieses "alte" Problem wieder zu Tage. Aufgrund der beträchtlichen Gesundheitsrisiken sollten nur fachkundige Personen mit den Arbeiten betraut werden. Auch bei Arbeiten mit künstlichen Mineralfasern, die bis zum Jahre 2000 hergestellt worden sind und über ein hohes Gefahrenpotenzial verfügen, sollte nur speziell ausgebildetes Personal eingesetzt werden.

Für die beauftragten Firmen/Personen ist hierbei viel zu beachten und die Vorschriften können zu mancherlei Fallstricke führen. Unser Ausbilder, Herr Ulrich Tegeder, bietet hierzu professionelle Hilfestellung an:

  • Beratung für die Antragstellung "Anzeige an die Behörde"
  • Ausfüllen aller Unterlagen
  • Beratung vor Ort und praktische Lösungen, um einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle entsprechend der gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen
  • Hilfestellung zum Thema "künstliche Mineralfasern"

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit Herrn Tegeder in Verbindung. Tel.: 05902 9339-35 oder E-Mail: ulrich.tegeder@deula.de