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Aktuelles aus Warendorf

04.05.2018

Bester Meister ist eine Meisterin: Land- und Baumaschinenmechatroniker erhalten ihre Meisterbriefe

Auf der Karriereleiter weitergekommen: Der aktuelle Meisterkurs der Land- und Baumaschinenmechatroniker

Fünfzehn Monate harter Arbeit liegen hinter ihnen, und eine völlig neue Rolle in dem erwählten Beruf liegt vor ihnen: In einer kleinen Feierstunde wurde den neuen Meistern der Landmaschinenmechatronik jetzt ihre Zeugnisse ausgehändigt. Sie hatten parallel zu ihrem beruflichen Alltag die Meisterausbildung bei der Handwerkskammer Münster und der DEULA Westfalen-Lippe absolviert - und richtig gute Ergebnisse erzielt!

Die Erleichterung war den 15 Männern und der einzigen Dame in der Reihe der Meisterschüler aus dem gesamten Münsterland und Teilen des Ruhrgebietes schon anzusehen: Die Ausbildung zum Meister zusätzlich zum Job zu machen, bedeutet eine 7-Tage-Woche, nicht mehr und nicht weniger. Urlaub oder Wochenende war nicht drin, da wurde gelernt. Und der Arbeitsalltag eines Land- und Baumaschinen-Mechatronikers zeichnet sich ja ohnehin nicht dadurch aus, dass man täglich um 17.00 Uhr Feierabend machen kann. Insbesondere die Lebenspartner der frisch gebackenen Meister waren froh, dass jetzt wieder so etwas wie Normalität im Alltag einkehren kann.

Dabei sei der Meisterbrief das äußere Zeichen einer inneren Veränderung, betonte DEULA-Geschäftsführer Björn Plaas in seinem Grußwort: "Sie haben sich während Ihrer Meisterschule verändert. Das mussten Sie auch, denn Sie haben jetzt neue Aufgaben, tragen mehr Verantwortung. Wir haben Sie bestmöglich auf diese neue Verantwortung vorbereitet!" Auch sei das Teamwork wichtig: "Sie haben hier hervorragend zusammen gearbeitet. Erhalten Sie sich dieses Netzwerk, halten Sie Kontakt! Das kann Ihnen nochmal nützlich sein!"

Auch Friedrich Hackemack, Abteilungsleiter im Handwerkskammerbildungszentrum in Münster, beglückwünschte die Absolventen, erinnerte aber daran, dass in dieser Branche lebenslanges Lernen unabdingbar sei: "Der Meistertitel ist nicht das Ende eines Lernprozesses, sondern die Basis für das Durchstarten in Ihrem weiteren beruflichen Leben."

Der Fachbereichsleiter Land- und Baumaschinentechnik in der DEULA Westfalen-Lippe, Thomas Rehberg, freute sich mit seinen ehemaligen Schülern und verteidigte die berufsbegleitende Meisterausbildung als besonders nachhaltig: "Man hat da etwas mehr Zeit, das Erlernte im Berufsalltag zu erproben und umzusetzen. In der Meisterausbildung in Vollzeit ist die Schlagzahl durchaus höher. Dafür ist die zusätzliche Belastung für die Teilnehmer in Teilzeit wirklich hart. Jeder, der das durchzieht, verdient größten Respekt!"

Und diesen Respekt gab es denn auch vorbehaltlos für die einzige Dame: Andrea Dickmann aus Mühlheim hat den Meisterkurs als Beste bestanden und wurde von ihren ebenfalls sehr erfolgreichen Kollegen mit begeistertem Applaus gefeiert.

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Weiterbildung

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02581 6358-11

Judith Kersten-Pennekamp
02581 6358-24

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Überbetriebliche Ausbildung

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