Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen können sich für bis zu fünf Arbeitstage im Jahr für berufliche und politische Weiterbildung freistellen lassen. Dies regelt das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG NRW). Berechtigt ist, wer mindestens sechs Monate in einem Betrieb beschäftigt ist, der mindestens zehn Beschäftigte hat. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Die Weiterbildungskosten trägt der Beschäftigte.

Die Weiterbildung muss an einer anerkannten Einrichtung der Arbeitnehmerweiterbildung erfolgen. Wir sind von der Bezirksregierung Münster anerkannt, eine Bescheinigung darüber finden Sie hier.

Für den Erwerb von Fahrerlaubnissen sowie gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen (z.B. Berufskraftfahrer-Qualifizierungen) kann übrigens kein Bildungsurlaub gewährt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Weiterbildungsberatung NRW