Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Die Sichtungen des Eichenprozessionsspinners an verschiedenen Stellen (u. a. an Spielplätzen, Fahrradwegen, private Grundstücke) haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Auch der Landkreis Emsland ist mittlerweile stark davon betroffen.

Da die Haare der Raupe mit dem darin enthaltenen Eiweißgift Thaumetopoein bei Kontakt zu Hautentzündungen (Quaddeln und Knötchen) bis hin zu allergischen Reaktionen (z. B. Asthma) führen, ist die Bekämpfung der Raupe des Eichenprozessionsspinners am besten nur von ausgebildeten Fachpersonal durchzuführen. Hierbei wird auch sichergestellt, dass die Haare - bei einer erwachsenen Raupe bis zu 600.000 Stück - nicht in die Umwelt abgegeben werden. Denn die Haare können auch Jahre nach der Freisetzung zu Verletzungen führen.

Die DEULA hat den Lehrgang "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners" mit ins Lehrgangsprogramm aufgenommen. Die Schulungen  werden ab September 2019 durchgeführt werden. Das durch die Teilnahme an diesem Lehrgang ausgestellte Zertifikat dient als Nachweis der Fachkunde gegenüber Kunden als auch Behörden.

Folgende Termin sind angedacht:

14.09.2020
28.09.2020


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