Der Bildungsurlaub ist ein wichtiger Bestandteil der beruflichen oder politischen Weiterbildung. Jede(r) Arbeitnehmer*in hat dabei einen Anspruch von fünf Tagen bezahlte(n) Urlaubs/Freistellung, um an eine anerkannte Bildungsveranstaltung teilzunehmen. Aber nicht nur Arbeitnehmer*innen profitieren vom Bildungsurlaub: auch Auszubildende und Personen im arbeitnehmerähnlicher Stellung (z. B. Handelsvertreter) sowie Beschäftigte in Werkstätten für Behinderte können ihn in Anspruch nehmen.

Die Bildungsveranstaltung muss mindestens fünf Tage umfassen, davon müssen drei Tage aufeinander folgen. Zudem sollte der Lehrgang täglich acht Unterrichtsstunden (UE) umfassen (An- und Abreisetag mindestens je vier UE).

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