Gefördert werden Arbeitnehmer*innen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitentgeltes freigestellt werden:

  • Geringqualifizierte Arbeitnehmer*innen ohne Berufsabschluss oder ohne erfolgreich abgeschlossenes Studium
  • Geringqualifizierte Arbeitnehmer*innen mit Berufsschulabschluss (seit vier Jahren an- oder ungelernt tätig und die erlernte Tätigkeit kann voraussichtlich nicht mehr ausgeübt werden)
  • Arbeitnehmer, die mindestens 45 Jahre alt und in einen Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigt sind

Die Qualifizierungen müssen nach AZAV zertifiziert sein und zu einem anerkannten Berufsabschluss führen - Teilqualifikationen sind auch förderfähig. Die Dauer der Weiterbildung muss mindestens 160 Unterrichtsstunden betragen.
Gesetzlich vorgeschriebene Fortbildungen sind von der Förderung ausgeschlossen (z. B. EU-Kraftfahrer Weiterbildung Module 1 - 5).

Weitere Informationen zum Förderprogramm "WeGebAU" erhalten Sie hier.